Ziel Landesliga fest im Blick

20.01.2020

Bezirksliga WEST Herren:
BV Villingen-Schwenningen – SG Schramberg 81 : 45

Der Testosteron-Spiegel stieg nach dem Damenspiel deutlich an, als Villingen-Schwenningen mit 12 und Schramberg mit 11 angespannten, bis unter die Haarspitzen motivierten Spielern zum Bezirksligaspiel antraten. Doch schon in den ersten Minuten zeigte sich, dass Trainer Sergey Tsvetkov keine Probleme damit hatte sein Team zu motivieren. Hier spielten zwei punktgleiche Mannschaften um den Platz hinter dem bisher unangefochtenen, ungeschlagenen Tabellenführer aus Tübingen. Und nur der zweite Platz berechtigt am Saisonende, sich mit dem zweiten der Bezirksliga OST um einen Platz in der Landesliga zu duellieren. Schon in den ersten Minuten fielen die ersten, von später rekordverdächtigen 15, Dreiern auf Seiten der Baskets und zwangen die Schramberger aus der Verteidigung heraus zu kommen. Viktor Kaufmann (gesamt 17 Punkte) erwischte einen sehr guten Tag, führte seine Mannschaft nicht nur an, sondern setzte auch zwei – seiner späteren fünf – Dreier direkt in der letzten Minute des ersten Viertels zur 26:10 Führung. Auch im zweiten Viertel powerte das Team weiter und stellte mit Dominik Byrne (dem selbst 11 Punkte gelangen) eine Extra-Verteidigung für den gegnerischen Top-Scorer ab, der so in diesem Spiel nur auf 5 Punkte kam. Hier war der Halbzeitstand von 46:17 Balsam im Hinblick auf die Hinspiel Niederlage, doch Sergey Tsvektov wusste um die Bedeutung der ersten Minuten nach der Pause. Hier gilt es immer wieder eine Balance zwischen Erholung und Wiederaufnahme des „Kampfmodus“ zu finden und die Baskets starteten gut. Zwar war nun der Unterschied zwischen den beiden Teams nicht mehr so groß, aber die Baskets hatten nun Zeit ihre Angriffe auszuspielen, während Schramberg nicht in der Lage war den Vorsprung zu verkürzen. Wiederum gelangen die Würfe von außen, Adrian Cata traf 3 Dreier und kam auf 13 Punkte, während sich Yannick Tidas (11) unter dem Korb abrackerte und mit Milen Dimitrov (10) die Punkte am Brett versenkte. Erst im letzten Vierte, der Spielstand lautete 63:28 vor dem vierten Spielabschnitt, lockerten die Baskets den Druck auf den Gegner, die Bankspieler kamen zum Einsatz und trotzdem ging auch dieses Viertel an die Gastgeber. Mit 81:45 setzten sich die Baskets nicht nur gegen ihren direkten Konkurrent durch, sondern gewannen so auch den direkten Vergleich (damals gewann Schramberg mit 72:67) und setzten sich auf Tabellenplatz zwei

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