Panthers starten Mitte Oktober in die neue Saison

06.07.2020

Nach der erfolgten Lizenzerteilung durch das Kölner Ligabüro der BARMER 2. Basketball Bundesliga am vergangenen Freitag wurde nun auch der Saisonstart der kommenden ProA-Saison terminiert. Die wiha Panthers starten ab dem 16. Oktober 2020 in ihre zweite Spielzeit in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands.

 

Die Vorfreude auf die nächste Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga steigt weiter. Nachdem die Schwarzwälder bereits acht Spieler für die kommende Spielzeit unter Vertrag genommen haben und die Lizenzerteilung erfolgt ist, steht nun auch das Datum für den Saisonstart fest.

 

Angesichts der Coronakrise haben sich die Ligaverantwortlichen und sämtliche Vereinsvertreter der ProA und ProB auf eine Saisonstartverschiebung auf den 16. Oktober geeinigt. In einem Umlaufverfahren wurde einstimmig für einen vier Wochen verspäteten Start in die Spielzeit 2020/2021 votiert.

 

Auch die wiha Panthers Schwenningen begrüßen den um einen Monat verspäteten Start in die kommende Spielzeit. „Wir haben schon sehr früh für einen späteren Saisonstart plädiert“, erklärt Panthers-Trainer Alen Velcic. „Dadurch gewinnen wir alle etwas Zeit, die wir gut gebrauchen können, um uns auf die neuen Gegebenheiten einzustellen.“

 

In der Pressemitteilung der 2. Liga heißt es:

 

„Seit dem frühzeitigen Ende der Saison 2019/2020 wurden verschiedene Szenarien und Konzepte für einen Start der Saison 2020/2021 mit Zuschauern entwickelt.

 

Der Empfehlung der Liga, den Start der neuen Saison auf den 16. Oktober zu verschieben, stimmten die Bundesligisten einstimmig in einem digitalen Umlaufbeschluss zu.

 

Geschäftsführer Christian Krings: „Nach der sehr positiven Lizenzierung, in der alle Vereine in dieser schweren und unsicheren Zeit hervorragende Arbeit geleistet haben und wirtschaftlich sehr solide Pläne eingereicht haben, geht es für uns nun darum, in dieser unsicheren Zeit den Start der neuen Saison zu planen. Gemeinsam werden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um weiterhin unseren Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen, aber auch einen Spielbetrieb mit Zuschauern zu ermöglichen, der für unsere Vereine existenziell wichtig ist. Basketball lebt von den Emotionen in der Halle und die Vereine sind auf die Zuschauereinnahmen angewiesen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir mit einem gut entwickelten Hygienekonzept im Herbst wieder Spiele mit Fans ermöglichen können.“

 

Ein entsprechendes sportartenübergreifendes Hygienekonzept wird derzeit gemeinsam erarbeitet. Ziel ist es, durch das einheitliche Hygienekonzept für Vereine aus unterschiedlichen Ligen einen wirtschaftlich tragbaren Spielbetrieb mit Zuschauern, auch unter Berücksichtigung des neuen Beschlusses der Bundesregierung, zu ermöglichen. Dies soll unter anderem durch Anpassungen der bestehenden Abläufe beim Ticketing, Catering und der Steuerung der Zuschauerströme erreicht werden.

 

Spielleiterin Svenja Hellmig: „Durch Vereinsvertreter sowohl aus der ProA als auch der ProB haben wir ein breites Meinungsbild unserer Liga erhalten. Mit der frühzeitigen Entscheidung, den Saisonstart um einen Monat nach hinten zu verschieben, erlangen wir sowohl für die Vereine als auch für uns eine bessere Planbarkeit und sportlich eine einheitliche Saisonvorbereitung. Es wurden verschiedenste Szenarien entwickelt, um auch perspektivisch flexibel reagieren zu können.“

 

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