Klatsche für die Oberliga-Damen

13.01.2020

Oberliga Württemberg Damen:
KSG Gerlingen – BV Villingen-Schwenningen 92 : 69

Die Oberliga-Damen starteten völlig unter ihren Möglichkeiten in das Neue Jahr und hatten beim Auswärtsspiel in Gerlingen im ersten Viertel größte Schwierigkeiten den Ball in den Korb zu bringen. Immer wieder blieb man im Ansatz stecken und kassierte stattdessen Fouls und Körbe im Gegenzug. Gerade mal sieben Punkte brachte man im ersten Spielabschnitt auf das Scoreboard, dafür war ein Dreier von der wirklich gut aufspielenden Maxime Leyh dabei, die sich im Laufe des Spiels immer wieder wichtige Rebounds griff und am Ende auf 13 Punkte kam. 21:7 war ein Spielstand, der erst einmal einen Schock für die, an diesem Tag von Birgit Kälble und Birgit Mädge, betreute Mannschaft, darstellte. Wieder einmal konnte man die Centerspielerinnen nicht gut in Szene setzen und die Würfe von außen fanden nur schwer ihr Ziel. Bis zur Halbzeit konnte man sich einigermaßen auf Normalform bringen, hatte aber immer wieder das Nachsehen, wenn Gerlingen einfachste Würfe verwandeln konnte und so auf 50:24 davonzog. In der Halbzeit stellte man daher auf Ganzfeldpresse um, was nicht nur der Defense, sondern auch der Offense einen Schub gab. Immer wieder kam es zu Fastbreak-Situationen, allerdings kam Gerlingen immer wieder durch kleinliche Pfiffe zu Freiwürfen und damit zu Punkten. 38 Mal konnten die Gastgeberinnen ihr Glück von der Linie probieren und dementsprechend verunsichert waren die Baskets in der Abwehr. Dafür zeigten sie im Vorwärtsgang nun mehr Biss und allen voran Anja Elbel konnte einige ihrer 17 Punkte im Eins gegen Eins erzielen. Rebecca Vetter nutzte ihren Freiraum abseits vom Korb und erzielte als Centerin 10 Punkte von außerhalb der Zone. Die Baskets waren nun auf Augenhöhe, aber aufgrund der miserablen Leistung der ersten Spielhälfte, konnten die Gastgeber ihr Ergebnis einfach nur verwalten. Kurz vor Spielende noch ein Schockmoment, als Top-Scorerin und Aufbaumotor Anja Elbel umknickte und vom Feld getragen musste, dazu konnte man mit einer 92:62 Schlappe die Heimfahrt antreten.

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