die Siegesserie geht weiter

25.11.2019

Oberliga Württemberg Frauen:
BBU 01 Ulm (2) – BV Villingen-Schwenningen 71 : 81

Nachdem die Damen des Basketballvereins unglücklich in Konstanz Punkte liegen lassen hatten, konnte man nun mit Siegen Zuhause gegen Derendingen und nun am Sonntag in Ulm die rote Laterne in der Oberliga Württemberg abgeben. Dabei war die Aufgabe nicht so einfach, wie es die Tabellensituation vorgaugelte, denn die Ulmer setzten vier Spielerinnen ein, die auch schon Erfahrungen in deren Regionalliga-Mannschaft gemacht haben. Doch die Gäste aus der Doppelstadt wollten mit Assistent-Coach Birgit Mädge von Anfang an Power aufs Feld bringen und so startete Imke Weißer, die am Ende auf 11 Punkte kam, gleich mit Gewinn des Hochballs durch und erzielte die ersten Punkte. Gleich von Anfang an entwickelte sich ein körperbetontes Spiel, das die Ulmerinnen durch ihren Einsatz in höheren Ligen gewohnt sind. Doch die Defense der Baskets um die Centerspielerinnen Christine Schell-Deking, Rebecca Vetter und Charlotte Grün hielt diesem Angriff stand, aber leider erzielten die Ulmerinnen mit der zweiten Chance, die sich ihnen bot, die Punkte. So ging Ulm mit 19:13 nach dem ersten Viertel mit einem Vorsprung vom Platz. Die Gäste probierten nun einen Wechsel in der Verteidigung, aber dann zog Ulm mit 33:23 zur Halbzeit mit 10 Punkten weg, da ihnen einige Treffer von außen gelangen. Doch das dritte Viertel gehörte den Gästen, Michelle Werner konnte bei einigen sehenswerten Zügen zum Korb nur mit Fouls gestoppt werden, verwandelte aber trotzdem und scorte so mit mehreren „AND 1“ zu späteren 17 Punkten. Anja Elbel nutze nun die Verunsicherung der Gastgeberinnen und schloss nicht nur 2 Dreier erfolgreich ab, sondern setze auch acht Korbleger zu späteren 22 Punkten ins Netz. Nun stand es 55:54 vor dem letzten Viertel und die Baskets wollten nun den Sieg. Charlotte Grün traf mehrmals aus der Nahdistanz, kam auf 11 Punkte, und Centerspielerin Rebecca Vetter (7) erzielte ihren ersten Dreier der Saison. Doch Gewinnerin des letzten Viertels war Maxime Leyh, die immer wieder freigespielt werden konnte und 11 Punkte zum späteren Sieg beisteuerte. Am Ende ging Ulm die Luft aus, während die Baskets nicht nur die Verteidigung im Griff hatten, sondern sich auch durch eine Ganzfeldpresse nicht aus der Ruhe bringen ließen und ihre Angriffe mit Punkten belohnten. So feierte man einen 71:81 Sieg und setzte sich damit, mit der Mischung aus Alt und Jung, gegen die ungestümen Wilden aus Ulm durch.

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