03.12.2022

Beim 89:86-Heimerfolg über die ART Giants Düsseldorf gelingt den wiha Panthers ein wichtiger Heimsieg gegen einen unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf.

Wiha Panthers Schwenningen – ART Giants Düsseldorf 89:86 (26:22, 21:20, 22:23, 20:21)

Der nächste Riese ist von den wiha Panthers besiegt worden. Nachdem die Mannschaft von Trainer Alen Velcic im letzten Heimspiel bereits gegen die Bayer Giants Leverkusen einen Sieg feiern konnte, gelang am Samstagabend in der Deutenberghalle auch ein 89:86-Erfolg über die ART Giants Düsseldorf.

Ohne den krankheitsbedingt fehlenden Forward Jacob Knauf starteten die Doppelstädter mit Spielmacher Casey Benson, Delante Jones, Devonte McCall, Daniel Mayr und Mark Mboya Kotieno in die Partie.
Nach ausgeglichenem Verlauf in den Anfangsminuten setzten sich die Panthers nach dreieinhalb gespielten Minuten erstmals ab. Die Schwenninger ließen den Ball in der Offensive gut zirkulieren und kamen in Korbnähe zu vielen guten Abschlüssen durch Big Man Kotieno und Jones. Auch defensiv rotierten die Schwarzwälder gut und forcierten so viele Düsseldorfer Ballverluste. Innerhalb von nur sechs Spielminuten waren den Gästen bereits sieben Turnover unterlaufen. Nach einem Treffer aus der Distanz von Chatzinikolas bauten die Schwenninger ihren Vorsprung erstmals auf mehr als zehn Zähler aus (20:9). Doch die ART Giants stabilisierten sich und zeigten sich treffsicher aus der Distanz. Dank drei versenkten Dreipunktewürfen in der Schlussphase des 1. Viertels endeten die ersten zehn Minuten mit 26:22.

In den zweiten zehn Minuten punkteten die wiha Panthers in den ersten drei Angriffen jeweils durch Mark Kotieno unter den Körben, ließen aber erneut die Düsseldorfer aus der Distanz scoren. Nachdem Travion Hollowell in der 12. Spielminute zum 32:30 verkürzt hatte, beorderte Panthers-Head Coach Alen Velcic seine Mannschaft zur Auszeit. Anschließend blieben die Gäste für dreieinhalb Minuten ohne Zähler und die wiha Panthers bauten ihre Führung nach einem Korbleger von Kotieno erneut auf zehn Punkte aus (44:34). Doch erneut gelang es den Giants, im Schlussspurt den Rückstand zu verkürzen. Beim Stand von 47:42 ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Düsseldorfer den besseren Start in die Partie und kämpften sich nach Zählern von Moreaux und einem Dreipunktewurf von Rigoni in Schlagdistanz (49:47). Die Offensive der Schwenninger wollte nicht richtig in Schwung kommen. Überwiegend waren es Einzelaktionen von Benson und Jones, durch die die Panthers in Front blieben. Zwar konnten die Giants das 3. Viertel für sich entscheiden (22:23), ließen aber einige Punkte an der Freiwurflinie liegen.

Auch im Schlussviertel blieb die Partie spannend. Während bei den Schwenningern einige Akteure mit hoher Foulbelastung zu kämpfen hatten, gelang es den Giants zunehmend den Rhythmus der Partie zu bestimmen. Doch in den entscheidenden Phasen gelang es den Rheinländern  nicht, ihre Distanzwürfe zu treffen. Als Ioannis Chatzinikolas in der 35. Spielminute zum 80:70 erhöhte, wähnten die Schwenninger Fans ihr Team bereits auf der Siegerstraße. Doch erneut fand Düsseldorf zurück in die Partie und erzielte sieben Zähler in Folge. Durch Jones und Mayr bauten die Panthers den Vorsprung abermals in den zweistelligen Bereich aus (87:77). Aber ein 9:0-Lauf brachte die Gäste in der Schlussminute wieder bis auf einen Punkt heran (87:86). Benson, McCall und Buck zeigten nun Nerven und verwarfen vier von sechs Freiwürfen. Im letzten Angriff vergab allerdings Vincent Friederici den möglichen Ausgleich und unter dem Jubel der Fans sicherte Daniel Mayr mit einem Rebound den Sieg.

Für die wiha Panthers spielten: Delante Jones(27 Punkte); Mark Mboya Kotieno (15), Casey Benson (14), Ioannis Chatzinikolas (12), Daniel Mayr (11), Devonte McCall (8), Jacob Mampuya (1), Badu Buck (1), Emanuel Womola und Stefan Vasovic.

„Wir haben das Spiel zu großen Teilen kontrolliert und sind mit einer ganz anderen Körpersprache rausgekommen als zuletzt gegen Bremerhaven. Offensiv ist es uns gelungen, unseren Gameplan umzusetzen und die Schwachstellen der Düsseldorfer zu attackieren“, kommentierte Head Coach Alen Velcic nach der Partie. „Großes Lob an Mark Kotieno und Daniel Mayr, die einen super Job unter dem Korb gemacht haben. Es darf uns am Ende aber nicht passieren, dass wir Angst vor der eigenen Courage haben und uns das Leben dadurch schwer machen, dass wir die Freiwürfe nicht treffen. Aber trotz Nervosität am Ende haben wir das Spiel gewonnen. Der Druck war immens und dafür haben wir das gut gemacht. Wir müssen hinten raus noch mehr Konstanz in unser Spiel bringen, dann sind wir auf einem guten Weg.“

Am kommenden Samstag (10.12., 19:00 Uhr) steht für die Schwenninger Basketballer die nächste Partie gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf auf dem Spielplan. Dann geht es für die Mannschaft von Alen Velcic zu den VfL SparkassenStars Bochum, die in Trier beim 116:110 ihre vierte Niederlage in Folge hinnehmen mussten und in der Tabelle einen Rang vor den Panthers auf Platz 17 stehen.

TEXT: Manuel Schust | Foto: Nina Sander

01.12.2022

Nach nur einem Sieg aus den ersten neun Ligaspielen wollen die wiha Panthers am Samstag (3.12., 19:00 Uhr) gegen Aufsteiger ART Giants Düsseldorf zurück in die Erfolgsspur.

Nach dem 84:67-Heimsieg über die Bayer Giants Leverkusen schienen die wiha Panthers auf einem guten Weg zu sein. Am 8. Spieltag zeigten die Doppelstädter in der Deutenberghalle ihre wohl beste Saisonleistung. Einstellung, Reboundverhalten, gutes Umschaltspiel von Verteidigung auf Angriff und das starke Debüt von Neuzugang Delante Jones ließ die Panthersfans darauf hoffen, dass nun die Trendwende vollzogen sei.

Doch in Bremerhaven zeigte die Mannschaft am vergangenen Wochenende eine ernüchternde Leistung. Ohne den von Rückenschmerzen geplagten Head Coach Alen Velcic konnten die Schwenninger nur in den ersten fünf Minuten der Partie mit den Eisbären mithalten. Anschließend ließen es die Schwarzwälder an jeglicher Konzentration und Entschlossenheit vermissen, die sie beim Heimsieg gegen Leverkusen sechs Tage zuvor noch gezeigt hatten. Folglich setzte es eine deutliche 98:72-Niederlage im hohen Norden.

Am kommenden Samstag (3.12., 19:00 Uhr) wollen die Schwenninger in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit den ART Giants Düsseldorf gastiert dann in der Deutenberghalle eine Mannschaft, die überraschend gut in die Saison gestartet ist. Nachdem sich die Rheinländer in der vergangenen Spielzeit eher überraschend durch die Vizemeisterschaft in der ProB die sportliche Qualifikation für die ProA gesichert hatten, wurden die Giants vor Saisonbeginn von vielen Experten und Beobachtern als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Trotzdem steht der Liganeuling mit vier Siegen aus den ersten neun Spielen im gesicherten Mittelfeld. Die Mannschaft von Trainer Florian Flabb weist ligaweit die fünftbeste Dreierquote (35,1%) auf und holt durchschnittlich die drittmeisten Rebounds (38,8). Topscorer der Düsseldorfer ist der exzellente Distanzschütze Booker Coplin (17,7 Punkte), der im bisherigen Saisonverlauf 28 seiner 55 Dreipunktewürfe versenkt hat. Die offensivstarken ART Giants mussten sich am letzten Spieltag mit 109:100 gegen Phoenix Hagen geschlagen geben.

„Düsseldorf steht für viele überraschend gut da in der Tabelle“, kommentiert Panthers-Head Coach Alen Velcic. „Sie haben Siege gegen erfahrene Teams geholt und spielen einen sehr euphorischen Basketball mit viel Spielfreude. Für uns geht es darum, nach dem Rückschritt in Bremerhaven wieder in die Spur zu finden. Wir haben unsere dortigen Fehler genau analysiert und in der Trainingswoche sehr intensiv gearbeitet. Gegen Düsseldorf wollen wir am Samstag wieder hochkonzentriert und diszipliniert agieren und hoffen, von unseren Fans wieder so lautstark unterstützt zu werden wie zuletzt.“

Als Weihnachtsspecial haben die wiha Panthers die Ticketpreise reduziert. Im Vorverkauf sind die Eintrittskarten 2 Euro und an der Abendkasse einen Euro günstiger. Für Kinder im Alter bis 12 Jahren ist der Eintritt kostenlos und Eltern erhalten reduzierte Familientickets. Hier geht es zum Online-Ticketshop!

Wer am Samstagabend die Partie des 10. Spieltags in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA nicht vor Ort in der Deutenberghalle verfolgen kann, darf sich auf die Liveübertragung freuen. Wie üblich wird das Spiel LIVE und kostenlos bei SportDeutschland.tv übertragen. Hier geht es zum LIVESTREAM!

Text: Manuel Schust | Foto: Nina Sander

26.11.2022

Nach dem ersten Saisonsieg vom vergangenen Wochenende enttäuschen die wiha Panthers in Bremerhaven und kassieren eine deutliche 98:72-Niederlage.

Eisbären Bremerhaven – Wiha Panthers Schwenningen 98:72 (26:17, 20:13, 24:25, 28:17)

Bremerhaven bleibt weiterhin ein schwieriges Pflaster für die Schwenninger Basketballer. Auch in der Saison 2022/2023 gelingt es den Doppelstädtern nicht, Punkte aus dem hohen Norden zu entführen. Bei einem ernüchternden Auftritt in der Seestadt lassen die wiha Panthers am Samstagabend jegliche Konzentration und Entschlossenheit vermissen, die sie beim Heimsieg gegen Leverkusen sechs Tage zuvor noch gezeigt haben. Folglich muss das Team beim 98:72 einen herben Rückschlag hinnehmen.

Ohne den von Rückenproblemen geplagten Head Coach Alen Velcic und den angeschlagenen Jacob Mampuya (Achillessehnenreizung) mussten die Schwenninger die lange Anreise nach Bremerhaven antreten. Zudem hatten die Doppelstädter eine schwierige Trainingswoche hinter sich: „Viele Spieler haben mit muskulären Problemen zu kämpfen gehabt“, berichtet Trainer Alen Velcic. „Wir konnten zeitweise nur mit sechs Spielern trainieren.“

Die mit Spielmacher Casey Benson, Kapitän Badu Buck, Devonte McCall, Jacob Knauf und Daniel Mayr ins Spiel startenden Panthers fanden zunächst gut in die Partie. In einer recht temporeichen Anfangsphase erzielten Jacob Knauf und Devonte McCall die ersten 12 Punkte der Schwenninger und brachten ihr Team in Front (9:12). Obwohl sich die Eisbären unter den Körben überlegen zeigten, konnten die Panthers in den ersten Spielminuten auf ihre Treffsicherheit zählen. Als Aleksandar Nadjfeji, der anstelle von Cheftrainer Velcic die sportliche Verantwortung an der Seitenlinie trug, die ersten Wechsel vollzog und seinen Startern Pausen gab, kam ein Bruch ins Spiel der Schwenninger. Zwar erzielte Delante Jones schnell seine ersten beiden Punkte, leistete sich in der Folge aber viele unnötige Ballverluste. Bremerhaven münzte die vielen Turnover der Gäste und die Überlegenheit unter den Körben in fast doppelt so viele Wurfversuche um. Dank eines 13:3-Laufs gingen die Eisbären mit einer 26:17-Führung in die Viertelpause.

Auch in den zweiten zehn Minuten setzte sich dieser Trend fort. Den Schwenninger Spielern unterliefen zu viele unnötige Fehler. Auch an Entschlossenheit und Kampfgeist ließen es die Panthers vermissen. Gleichzeitig liefen die Seestädter heiß von der Dreipunktelinie. Eisbären-Topscorer Matt Frierson und Adrian Breitlauch sorgten für den deutlichen 46:30-Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel lief die Offensive der Panthers zunächst deutlich besser. Zudem leistete sich Bremerhaven im dritten Viertel mehr Ballverluste als in der gesamten ersten Halbzeit. Dennoch gelang es den Doppelstädtern nicht, den Rückstand verkürzen zu können. Allein im dritten Viertel versenkten die Eisbären sechs Dreipunktewürfe und konnten ihren Vorsprung bis zum Viertelende beinahe konstant halten (70:55).

Im Schlussabschnitt fiel die Entscheidung dann sehr schnell. Dank eines 14:0-Laufs der Gastgeber innerhalb von nur drei Minuten war der Vorsprung der Bremerhavener auf fast 30 Zähler angewachsen (84:55). Panthers-Topscorer McCall erzielte anschließend 12 seiner insgesamt 19 Punkte in den letzten zehn Minuten. Am Ausgang des Spiels sollte das nichts mehr ändern. Die Eisbären Bremerhaven feierten mit ihren Fans einen hochverdienten 98:72-Heimerfolg über auf ganzer Linie enttäuschende Schwenninger.

Für die wiha Panthers spielten: Devonte McCall (19), Jacob Knauf (15), Badu Buck (9), Casey Benson (8), Ioannis Chatzinikolas (8), Delante Jones (6), Mark Mboya Kotieno (4) und Emmanuel Womala (3) und Daniel Mayr.

Weiter geht es für die wiha Panthers am kommenden Samstag (03.12., 19:00 Uhr). Dann empfangen die Raubkatzen in der Deutenberghalle mit den ART Giants Düsseldorf einen überraschend gut in die Saison gestarteten Aufsteiger. Die Rheinländer haben bereits vier Siege auf ihrem Konto, mussten sich am Wochenende aber gegen Phoenix Hagen mit 109:100 geschlagen geben.

TEXT: Manuel Schust | Foto: Scheer Fotografie

24.11.2022

Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende geht es für die wiha Panthers am Samstag (26.11., 19:00 Uhr) zu den Eisbären Bremerhaven.

Nach sieben erfolglosen Spielen feierten die wiha Panthers am vergangenen Sonntag ihren ersten Sieg in der laufenden Spielzeit. Gegen die Bayer Giants Leverkusen zeigte sich die Mannschaft von Alen Velcic deutlich verbessert und holte einen hochverdienten 84:67-Sieg in der heimischen Deutenberghalle. Dank einer kompakten Verteidigung ließen die Doppelstädter nur 67 gegnerische Zähler zu und konnten immer wieder durch Schnellangriffe einfache Punkte generieren. Neben Jacob Knauf, der mit 20 Punkten und 11 Rebounds ein starkes Double-Double auflegte, feierte Neuzugang Delante Jones mit 22 Punkten ein hervorragendes Debüt.

Mit wiedergewonnenem Selbstvertrauen und viel Rückenwind treten die Schwenninger Basketballer nun die lange Reise zum Auswärtsspiel in Bremerhaven an. Am Samstag treffen die Schwarzwälder in der Stadthalle Bremerhaven auf ein Team, das nach einem durchwachsenen Saisonstart nur auf Rang 16 steht. Die von Head Coach Steven Key betreuten Seestädter starteten mit einem 98:60-Heimsieg gegen Gießen gut in die neue Spielzeit. Auch der Auswärtssieg in Jena verdeutlicht das große Potenzial der Eisbären. Dem gegenüber stehen jedoch auch klare Niederlagen gegen Aufsteiger Düsseldorf (78:112) oder zuletzt Trier (69:84).

Im runderneuerten Kader der Bremerhavener sind mit Jarelle Reischel und Robert Oehle nur zwei Leistungsträger aus dem Vorjahr verblieben. Dank Rückkehrer Adrian Breitlauch, der zuletzt für die Artland Dragons aufgelaufen ist und Neuzugang Daniel Norl (zuvor Karlsruhe Lions) verfügt das Team über eine gute Rotation deutscher Spieler. Nach den zuletzt enttäuschenden Auftritten trennten sich die Bremerhavener vom Amerikaner Chris Hooper und präsentierten mit Justin Stovall einen Neuzugang. Topscorer des Teams ist Shooting Guard Matt Frierson (13,3 Punkte), der im Vorjahr noch für das Farmteam der Telekom Baskets Bonn in der Regionalliga auflief.
Im Unterschied zu vergangenen Jahren, in denen die Eisbären stets eine der besten Offensivmannschaften in der ProA stellten, rangieren die Norddeutschen mit durchschnittlich 74,3 Punkten ligaweit auf dem vorletzten Rang. Nur die wiha Panthers erzielen derzeit mit 73,6 Zähler noch weniger Punkte pro Partie.

„Bremerhaven hat wie Leverkusen und wir eine fast komplett neue Mannschaft und sucht noch nach der eigenen Identität“, analysiert Panthers-Head Coach Alen Velcic. „Wir fahren mit einem Sieg im Rücken in den hohen Norden und sollten den Eisbären auf Augenhöhe begegnen können. Abgesehen von Stefan Vasovic sind wir vollzählig und werden versuchen unser Spiel durchzuziehen und mit der gleichen Intensität und Konzentration zu agieren wie gegen Leverkusen.“

Bislang war die Stadthalle Bremerhaven kein gutes Pflaster für die wiha Panthers. Noch nie haben die Doppelstädter einen Sieg in der Hafenstadt feiern können. Von insgesamt acht Partien gegen die Eisbären konnten die Panthers in ihrer ProA-Historie nur einmal als Sieger vom Parkett gehen. In der vergangenen Saison holten die Doppelstädter in der Deutenberghalle einen 83:81-Sieg über Bremerhaven.

Die Partie des 9. Spieltags in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA wird am Samstag (26.11., 19:00 Uhr) LIVE und kostenlos bei SportDeutschland.tv übertragen.

Text: Manuel Schust | Foto: Nina Sander

23.11.2022

Die wiha Panthers kehren zurück auf die große Bühne und veranstalten mit dem BIG 4 powered by Sikla vier Eventspiele in der Schwenninger Helios Arena.

Endlich wieder Basketball mit großem Eventcharakter im Schwarzwald! Für vier Heimspiele ziehen die wiha Panthers in die Schwenninger Helios Arena. Möglich macht das Ganze der neue Sponsor Sikla GmbH. Dank des Engagements des in Villingen-Schwenningen ansässigen und international tätigen Anbieters für Befestigungstechnik werden an vier Terminen das Basketballparkett und die Körbe dort aufgebaut, wo sonst die Eishockey-Cracks der Schwenningen Wild Wings auf Kufen übers Eis schlittern.

Folgende Termine sind geplant:

Freitag, 30.12.2022 (19:30 Uhr): wiha Panthers vs. Römerstrom Gladiators Trier
Samstag, 07.01.2023 (19:00 Uhr): wiha Panthers vs. Kirchheim Knights
Samstag, 15.04.2023 (19:00 Uhr): wiha Panthers vs. WWU Baskets Münster
Samstag, 29.04.2023 (19:30 Uhr): wiha Panthers vs. Tigers Tübingen

Fast auf den Tag genau drei Jahre nach dem ersten und bislang einzigen Ausflug der Panthers in die große Halle kehren die Raubkatzen endlich zurück in die Helios Arena. Der 28. Dezember 2019 ist als Meilenstein in die Geschichte des Basketballs in Villingen-Schwenningen eingegangen. Beim Basketball Super Slam wurde erstmals in der Vereinsgeschichte ein Spiel in der großen Arena vor 4060 Zuschauern ausgetragen. Damals stellte man einen neuen Zuschauerrekord auf und besiegte die Tigers Tübingen in einem denkwürdigen Spiel mit 72:65. Mit dem Mega-Event haben die wiha Panthers damals gezeigt, dass Basketball in der Doppelstadt längst salonfähig geworden ist und das Potenzial mitbringt, sich in der Region als zweite große Sportart neben dem Eishockey zu etablieren.

Wer damals beim größten je in der Schwarzwaldregion ausgetragenen Basketballspiel dabei gewesen ist, weiß genau, wie begeisternd ein solches Eventspiel für die ganze Familie ist. Neben der Basketballpartie wird bei den vier Eventspielen auch für ein vielfältiges Rahmenprogramm gesorgt sein. Was bislang die große Ausnahme darstellte, soll dank des BIG 4 zu einem regelmäßigen Vergnügen werden.

„Wir hatten schon nach unserem ersten Spiel in der Helios Arena im Jahr 2019 vor, häufiger Heimspiele auf der großen Bühne auszutragen“, berichtet Panthers-Geschäftsführer Michael Krivanek. „Unglücklicherweise hat uns die Coronapandemie hier enorm ausgebremst. Durch die Zuschauerbeschränkungen war es in den letzten Jahren leider nicht möglich, in die Helios Arena zurückzukehren. Umso dankbarer sind wir der Sikla GmbH, die uns durch ihr finanzielles Engagement ermöglicht, wieder Basketballeventspiele veranstalten zu können. Wir haben mit dem Basketball Super Slam bereits bewiesen, dass Basketball in der Region als Event funktioniert. Genau daran wollen wir mit dem BIG 4 anknüpfen.“

Dauerkartenbesitzer konnten sich bereits seit Montag ihre Plätze für die Spiele in der Helios Arena reservieren. Für alle anderen startet der Vorverkauf am heutigen Mittwoch ab 14 Uhr im Online-Ticketshop der wiha Panthers. Wer sich die BIG 4 powered by Sikla nicht entgehen lassen will, sollte es mit dem frühen Vogel halten und sich am besten bald seine Eintrittskarten sichern. Denn bis einschließlich 30. November erhalten Käufer im Onlineshop mit dem Code „Black Friday“ 15% Rabatt beim Ticketkauf.

TEXT: Manuel Schust

20.11.2022

Am Sonntagabend beendeten die wiha Panthers eine sieben Spiele andauernde Niederlagenserie. Gegen die Bayer Giants Leverkusen holten die Doppelstädter einen überzeugenden 84:67-Heimerfolg.

Wiha Panthers Schwenningen – Bayer Giants Leverkusen 84:67 (24:14, 20:20, 14:13, 26:20)

Der Bann ist endlich gebrochen: Im achten Saisonspiel sicherten sich die wiha Panthers mit einem überzeugenden Heimsieg über die Bayer Giants Leverkusen den ersten Sieg der Spielzeit. Beim 84:67-Erfolg lagen die Schwenninger über den gesamten Spielverlauf in Führung und hatten mit Neuzugang Delante Jones (22 Punkte)den Topscorer der Partie in ihren Reihen.

Vor 525 Zuschauern in der Deutenberghalle starteten die Schwenninger mit Spielmacher Casey Benson, Devonte McCall, Jacob Knauf, Daniel Mayr und Ioannis Chatzinikolas in die Partie.
In einer etwas fahrigen Anfangsphase markierte Devonte McCall die ersten Zähler für die Schwenninger nach gelungenem Fastbreak. Chatzinikolas nutzte die schlechte Zuordnung der Leverkusener Verteidigung zweimal hintereinander eiskalt aus und baute die Führung der Gastgeber auf 6:2 aus. Die Panthers brachten den Ball weiter geschickt unter den Korb für einfache Punkte, während die Gäste aus Leverkusen durch zwei erfolgreiche Distanzwürfe zunächst dranblieben (10:8). Mit seiner ersten Aktion im Dress der Panthers versenkte Delante Jones gleich einen Korbleger. Durch starkes Umschaltspiel und deutliche Überlegenheit unter den Körben bauten die Doppelstädter ihren Vorsprung nach zehn Minuten auf 24:14 aus.

In den zweiten zehn Minuten stabilisierte sich Leverkusens Spiel zunehmend. Zwar versuchten die wiha Panthers weiter von ihrer Stärke unter dem Korb Gebrauch zu machen. Doch die Verteidigung der Rheinländer stellte sich nun besser auf das Innenspiel der Gastgeber. Dass die Panthers lange Zeit ohne einen Treffer aus der Distanz blieben, verstärkte diesen Trend. Angetrieben von Spielmacher Xavier Bishop arbeiteten sich die Gäste langsam wieder in Schlagdistanz (35:30). Die Schwenninger fanden aber die richtigen Antworten: Jacob Knauf zeigte sich treffsicher von der Freiwurflinie und Delante Jones erlöste die Fans in der Deutenberghalle mit dem ersten getroffenen Dreipunktewurf der Panthers im zwölften Versuch. Nach einem ausgeglichenen 2. Viertel ging es mit 44:34 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel zunächst etwas Tempo auf. Leverkusen ließ den Ball gut zirkulieren und punktete zweimal in Korbnähe durch Abdul Mohamed. Die Panthers bauten nach Punkten von Kapitän Badu Buck und Jacob Knauf den Vorsprung jedoch weiter aus (51:38). Delante Jones sorgte per Distanzwurf für die höchste Führung des Spiels (54:40). Dank getroffener Freiwürfe von Dejan Kovacevic verkürzten die Gäste bis zum Viertelende auf 58:47.

Ein letztes große Aufbäumen der Leverkusener blieb im Schlussabschnitt aus. Während die Gäste ihre Distanzwürfe nicht mehr trafen, gewannen die Hausherren wieder Kontrolle über das Spiel. Mit seinem dritten versenkten Dreipunktewurf schraubte Delante Jones die Führung der Schwenninger fünf Minuten vor Spielende auf 15 Zähler (68:53). In der Schlussphase ließen die wiha Panthers dann nichts mehr anbrennen. Der überragende Jacob Knauf (Double Double mit 20 Punkten und 11 Rebounds) sorgte mit zwei Freiwürfen für den Schlusspunkt zum 84:67 Endstand.

„Ich habe immer gesagt, wir müssen geduldig arbeiten“, betonte Head Coach Alen Velcic nach dem Heimsieg. „Wir haben eine gute Mannschaft und spielen guten Basketball. Mit Delante Jones haben wir eine richtig gute Verstärkung dazu bekommen. Eines unserer Ziele heute bestand darin, das Rebound-Duell zu gewinnen. Das haben wir geschafft. Außerdem haben wir die Zahl der Ballverluste geringer als sonst halten können. Wir haben heute verdient gewonnen und bedanken uns für die tolle Unterstützung unserer Fans!“

Für die wiha Panthers spielten: Delante Jones(22 Punkte); Jacob Knauf (20), Casey Benson (11), Ioannis Chatzinikolas (10), Daniel Mayr (6), Devonte McCall (6), Jacob Mampuya (5), Badu Buck (2), Mark Mboya Kotieno (2) und Emmanuel Womala.

Am kommenden Samstag (26.11., 19:00 Uhr) geht es für die wiha Panthers zum Auswärtsspiel in den hohen Norden. Dann trifft die Mannschaft von Alen Velcic auf die Eisbären Bremerhaven, die am Sonntag in Trier eine deutliche 84:69-Auswärtsniederlage hinnehmen mussten.

TEXT: Manuel Schust | FOTO: Nina Sander

19.11.2022

Nach der Länderspielpause melden sich die wiha Panthers mit einer Verstärkung zurück: Der 27-jährige US-Guard Delante Jones wurde von den Doppelstädtern unter Vertrag genommen.

Auch nach sieben Pflichtspielen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA warten die wiha Panthers noch immer auf den ersten Sieg in der laufenden Spielzeit. Zuletzt zeigte sich die Mannschaft klar verbessert, rangiert derzeit aber als einziges bisher siegloses ProA-Team am Tabellenende auf Platz 18. Um gestärkt aus der Länderspielpause zurückkehren zu können, sind die Schwarzwälder auf dem Transfermarkt aktiv geworden und können nun ihre erste Nachverpflichtung vermelden.

Mit dem Amerikaner Delante Jones stößt ein vielseitiger Shooting Guard zum Team, der vor allem in der Offensive der Mannschaft mehr Konstanz verleihen soll. Der 1,94 Meter große Athlet lief vor seiner Profilaufbahn zwischen 2015 und 2020 in der NCAA für die US-Colleges American University und Seattle University auf. In der vergangenen Spielzeit spielte Jones erstmals in Europa und schloss sich einem Team aus der zweiten litauischen Liga an. Bei BC Šilute überzeugte der Amerikaner mit beeindruckenden statistischen Werten. Durchschnittlich 17,8 Punkte, 3,6 Rebounds, 1,7 Assists und 1,3 Ballgewinne verzeichnete Jones und war somit ligaweit drittbester Scorer und mit 44,7%iger Trefferquote zweitbester Dreipunktschütze. Die laufende Spielzeit begann für den Guard in Österreich. Nach drei Einsätzen für den Erstligisten Klosterneuburg Dukes kam es Ende Oktober jedoch zu einer Trennung in beiderseitigem Einvernehmen. Nun will sich Jones in der ProA bei den wiha Panthers beweisen.

„Ich freue mich darauf, nun für die wiha Panthers auflaufen zu können“, kommentiert Delante Jones nach erfolgter Vertragsunterschrift. „Nachdem es für mich in Österreich leider nicht gepasst hat, glaube ich, bei den Panthers nun die ideale Situation gefunden zu haben, in der ich meine Qualitäten unter Beweis stellen kann. Ich bin ein hart arbeitender Spieler, der den Wettkampf liebt und Würfe für die Mitspieler und sich selbst kreieren kann. Mit den Panthers will ich so viele Spiele wie möglich gewinnen und mich als Mensch und Spieler hier weiterentwickeln.“

„Delante Jones hat ein starkes Rookiejahr in Litauen gespielt“, betont Panthers-Head Coach Alen Velcic. „Da er in Österreich nicht die erhoffte Spielzeit und Rolle erhalten hat, war er zu unserem Glück nun verfügbar. Delante ist ein sehr smarter Spieler, der mich in seinem Sozialverhalten auf und neben dem Feld sehr an Jaren Lewis und Rasheed Moore erinnert. Er ist ein ruhiger, feiner Kerl, der immer zuhört, lernen will und sich nie beklagt. Er macht viele Dinge automatisch richtig und will organisiert und strukturiert spielen. Als guter Schütze, starker Athlet und Ballhandler wird er uns mit seiner Qualität und seiner Erfahrung einen Schritt nach vorne bringen.“

Delante Jones
Geburtstag: 25.08.1995
Größe: 1,94 m
Gewicht: 88 Kilogramm
Position: Shooting Guard

Ob Delante Jones bereits am Sonntag sein Debüt im Dress der wiha Panthers feiern kann, steht noch nicht fest. Nachdem die Liga für die Neuverpflichtung grünes Licht gegeben hat, der Verein und die involvierten Verbände ihre Arbeit erledigt haben, steht derzeit noch die Freigabe der FIBA aus. Ob mit oder ohne Neuzugang: Am Sonntag (20.11., 17:00 Uhr) wollen die wiha Panthers in der heimischen Deutenberghalle gegen die Bayer Giants Leverkusen den ersten Saisonsieg einfahren. Tickets für die Partie des 8. Spieltags in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA sind im Online-Ticketshop der wiha Panthers und an der Abendkasse erhältlich.

Text: Manuel Schust | Foto: Nina Sander

18.11.2022

Im achten Anlauf wollen die wiha Panthers endlich den ersten Saisonsieg einfahren. Nach der Länderspielpause gastieren die Bayer Giants Leverkusen am Sonntag um 17:00 Uhr in der Deutenberghalle.

Auch nach sieben Pflichtspielen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA warten die wiha Panthers noch immer auf den ersten Sieg in der laufenden Spielzeit. Zuletzt zeigte sich die Mannschaft klar verbessert, rangiert derzeit aber als bisher einziges siegloses ProA-Team am Tabellenende auf Platz 18.

Das spielfreie Wochenende haben die Schwenninger genutzt, um zunächst zu regenerieren und anschließend im Training die Entwicklung der Mannschaft weiter voranzutreiben. „Die Trainingswoche war sehr gut“, berichtet Head Coach Alen Velcic. „Die Jungs ziehen gut mit und es macht uns allen sehr viel Freude zu sehen, wie die einzelnen Spieler Fortschritte machen und auch das Team im Zusammenspiel immer besser wird.“
Bei den Trainingseinheiten hat in den letzten Tagen ein amerikanischer Neuzugang mitgewirkt, dessen Verpflichtung die Schwenninger gerne bereits verkündet hätten. Da die Doppelstädter in Folge des Nachlizenzierungsverfahrens jede neue Personalie von der Liga prüfen und genehmigen lassen müssen, bleibt derzeit ungewiss, wann die Neuverpflichtung zum ersten Einsatz im Panthers-Dress kommen wird. Aktuell steht die Freigabe seitens der BARMER 2. Basketball Bundesliga noch aus.

Ob mit oder ohne personelle Verstärkung: Beim Heimspiel gegen die Bayer Giants Leverkusen soll am Sonntag (17:00 Uhr) die Trendwende eingeleitet und der erste Saisonsieg vor heimischen Fans in der Deutenberghalle gefeiert werden. Jene Trendwende ist den Gästen aus dem Rheinland am Mittwoch mit einem 95:88-Heimsieg über Medipolis SC Jena gelungen.
Zuvor waren die Leverkusener nach fünf Niederlagen in Folge in ungewohnte Niederungen der Tabelle abgerutscht. Nach Vizemeisterschaft 2021 und Halbfinalteilnahme 2022 gab es in diesem Sommer bei den Farbenstädtern einen deutlichen personellen Umbruch. Zusätzlich hat sich der längerfristige Ausfall von Kapitän Dennis Heinzmann unter den Körben bemerkbar gemacht. Die Farbenstädter haben in dieser Spielzeit fast alle Rebound-Duelle unter den Körben verloren und belegen ligaweit den letzten Platz bei den eingesammelten Abprallern. Dafür haben sich die Giants bislang als sehr treffsicher aus der Distanz gezeigt und stehen mit über 39%iger Trefferquote von jenseits der 6,75 Meter auf Rang 2 in der ProA. Offensiv wird Leverkusen von einem deutschen Trio getragen. Neben Rückkehrer Haris Hujic (14,7 Punkte) sind Big Man Dejan Kovacevic (13,4) und Ex-Panther Robert Drijencic (11,3) die auffälligsten Akteure.

„Leverkusen ist – ähnlich wie wir – noch auf der Suche nach der eigenen Identität“, analysiert Panthers Head Coach Alen Velcic. „Sie haben personell einige Veränderungen im Sommer vollzogen und es braucht nun Zeit, bis die einzelnen Zahnräder ineinandergreifen. Wie gut die Giants spielen können, haben sie in der starken ersten Halbzeit gegen Jena gezeigt. Wir müssen defensiv geschlossen und konstant agieren. Wenn uns das gelingt, freue ich mich auf eine spannende Partie, bei der wir Leverkusen sicher auf Augenhöhe begegnen können.“

Tickets für die am Sonntag (20.11., 17:00 Uhr) in der Schwenninger Deutenberghalle ausgetragenen Partie sind im Online-Ticketshop und an der Abendkasse am Spieltag erhältlich. Außerdem wird das Spiel LIVE und kostenlos bei SportDeutschland.tv übertragen.

Text: Manuel Schust | Foto: Nina Sander

11.11.2022

Neben Nina Sander wird ab sofort der frühere Pressesprecher Manuel Schust wieder für die Medienarbeit bei den wiha Panthers verantwortlich sein. 

Nach dem verpatzten Saisonstart in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA beschert das Länderspielfenster den wiha Panthers ein spielfreies Wochenende. Für die Spieler bietet sich nach dem Doppelspieltag der vergangenen Woche die Gelegenheit zur Verschnaufpause. Die sportliche Leitung der Schwenninger hat die Ursachenforschung zum Fehlstart intensiviert und will gestärkt aus der Pause zurückkehren. Bei der Medienarbeit der Doppelstädter gibt es bereits eine Neuausrichtung zu vermelden. Die bisher als Pressesprecherin tätige Nina Sander wird fortan federführend im Bereich Social Media für den Klub tätig sein. An ihre Seite tritt ab sofort ein bekanntes Gesicht.

Von den Aufstiegen in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und ProA bis hin zur Playoff-Teilnahme in Deutschlands zweithöchster Spielklasse – Pressesprecher Manuel Schust hat die Erfolgsgeschichte des Schwenninger Basketballs in den Jahren 2019 bis 2022 medial geprägt und begleitet. Im Sommer hatte sich der gebürtige Frankfurter in Richtung Ludwigsburg verabschiedet. Aufgrund gesundheitlicher Probleme wurde aus dem Engagement beim Erstligisten MHP Riesen Ludwigsburg nur ein kurzes Intermezzo. Nach überstandenem Hörsturz wird sich Schust nun wieder seinen früheren Aufgaben bei den Schwenninger Basketballern widmen.

„Ich bin den wiha Panthers sehr dankbar für die Möglichkeit, nach meiner Erkrankung so schnell wieder im Basketballbereich Fuß fassen zu können“, betont Manuel Schust. „Dass ich mit Nina Sander nun eine Mitstreiterin neben mir habe, eröffnet uns völlig neue Perspektiven in der Öffentlichkeitsarbeit. Ich freue mich darauf, schon bald in der Halle auf viele bekannte Gesichter treffen zu können.“

„Mit Nina Sander und Manuel Schust haben wir in der Öffentlichkeitsarbeit nun ein starkes Duo in der Kommunikation am Start“, kommentiert Geschäftsführer Michael Krivanek. „Beide können in der angedachten Konstellation ihre Stärken perfekt einbringen und ergänzen sich wunderbar. Jetzt muss nur noch die Mannschaft dafür sorgen, dass viele positive Schlagzeilen und Emotionen transportiert werden können.“

Auch im Spielerkader der wiha Panthers sind Veränderungen zu erwarten. Die Doppelstädter hoffen bereits in der kommenden Woche einen Neuzugang präsentieren zu können.

Das nächste Heimspiel der Raubkatzen findet am Sonntag, den 20. November 2022 um 17:00 Uhr statt. Dann empfangen die Panthers mit den Bayer Giants Leverkusen ein Traditionsteam, das mit einer Bilanz von nur einem Sieg aus den ersten sechs Spielen ebenfalls schlecht in die Saison gestartet ist. Tickets für die Partie in der Schwenninger Deutenberghalle sind im Online-Ticketshop der wiha Panthers erhältlich.