Abstieg für die Damen des Basketballvereins

01.06.2022

Beim entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt konnten die Damen des Basketballvereins nur zu sechst antreten.

Oberliga Württemberg Frauen:
TSV Malmsheim – Baskets VS  76 : 46

Die Corona-Pandemie spielte den Damen des Basketballvereins Villingen-Schwenningen nicht in die Karten, denn solange das Team vollzählig war, mussten Spiele wegen einer Infektion verschoben werden. Die Entscheidungen zögerten sich so lange hinaus, bis die Studentinnen der Polizeifachhochschule, die seit Jahren bei Spiel und Training das Team unterstützen, ihr Studium abgeschlossen und weggezogen sind. Dazu kamen noch Verletzungen hinzu, so dass man die entscheidende Runde um den Klassenerhalt nur noch mit 7 Spielerinnen bestreiten konnte. In Malmsheim war man dann noch nur noch zu Sechst und Top-Scorerin Anja Elbel knickte auch noch beim Aufwärmen um.  Trotzdem hielten die Mädels von Trainer Sergey Tsvetkov, die Starting Five war mit Anja Elbel, Imke Weißer, Michelle Werner, Christine Schell-Deking und Alenka Nagel gut aufgestellt, im ersten Viertel noch gut mit und erlaubten nur ein16:13 für Malmsheim, das  einfach auf den großen Positionen nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ den Gegnern überlegen ist. Mit Maja Seidl kam eine weitere Flügelspielerin von der Bank, aber für die Centerspielerinnen gab es keinen Ersatz, so musste man immer wieder mit nur zwei „Großen“ spielen, was die Heimmannschaft auszunutzen wusste. Bis zur Halbzeit klaffte die Lücke schon mit 29:21 Punkten, aber leider war man daran nicht ganz unschuldig, denn so manche gute Chance wurde nicht verwertet. Trotzdem kämpfte man weiter und immerhin konnte jede Spielerin sich am Ende in die Punkteliste eintragen, aber keine kam in den zweistelligen Bereich. Am Ende war es auch eine Frage der Motivation und Kondition, denn Malsmheim traf im Hinblick auf den sicheren Sieg nun hochprozentig und viele Anstrengungen der Baskets verliefen im Sande. Am Ende musste man das 76 : 46 anerkennen, was gleichzeitig den vorletzten Tabellenplatz und damit den Abstieg in die Landesliga bedeutet.
Aufgrund der sich verstärkenden schwierigen Personalsituation war aber dieser Gedanke schon frühzeitig in den Köpfen der Verantwortlichen gereift und so will man in der nächsten Saison wieder angreifen.

 

Auf diesem Wege möchten sich die Damen nicht nur beim Trainer Sergey Tsvetkov und den jeweiligen Aushilfstrainern (Danke Milen, Danke Daniela, Danke Murat) bedanken, sondern auch bei ihren Unterstützern der Firmen reintime GmbH und Hornstein & Werner Immobilien GmbH

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