panthers_time_transparent_klein

Wann: 4.3.2017 20:00 Uhr
Wo: Deutenberghalle
Gegner: TV Langen

Spielplan

  Termin Heim Gast Score
  17.09.16 Saar St.
Panthers
77:82
  24.09.16 Panthers Tübingen 81:69
  01.10.16 Limburg Panthers
69:94
  08.10.16 Panthers KIT SC
87:64
  15.10.16 Heidelbg Panthers 49:76
  22.10.16 Panthers Koblenz 90:79
  29.10.16 Mainz Panthers 80:90
  06.11.16 Panthers Fellbach 81:80
  12.11.16 Langen
Panthers 58:79
  19.11.16 Panthers
Lich 86:76
  26.11.16 Speyer Panthers 74:65
  04.12.16 K'lautern Panthers 62:72
  10.12.16 Panthers Stuttgart 98:54
  17.12.16 Panthers Saar St.
101:85
  14.01.17 Tübingen Panthers 99:88
  21.01.17 Panthers Limburg 86:67
  28.01.17 KIT SC
Panthers 73:83
  04.02.17 Panthers Heidelbg. 82:60
  11.02.17 Koblenz Panthers 79:61
  18.02.17 Panthers Mainz 86:85
  26.02.17 Fellbach Panthers  
  04.03.17 Panthers Langen  
  11.03.17 Lich Panthers
 
  19.03.17 Panthers Speyer  
  25.03.17 Panthers K'lautern  
  01.04.17 Stuttgart Panthers  

 .

Gastspiel bei ersatzgeschwächten Fellbachern

Während die Panthers daheim kaum zu schlagen sind, haben die Raubkatzen auswärts schon drei Mal in dieser Saison gewackelt. Nun steht für den Tabellenführer der Regionalliga Südwest ein erneutes Gastspiel an. Bei den ersatzgeschwächten Fellbach „Flashers" sind die Panthers jedoch klar favorisiert.

Der Aufsteiger aus dem Ballungsraum Stuttgart hatte eine hervorragende Hinrunde gespielt und den Panthers beim Hinspiel bestens Paroli geboten. Im Laufe der Saison brach das Team etwas ein, was durch ein in der Liga zur Zeit einmaliges Verletzungspech zuletzt verschärft wurde: gleich drei Leistungsträger erwischte es innerhalb von einer Woche, darunter die Ex-Schwenninger David Michalczyk (Aufbau) und Nick Mosley (Center). Neben den beiden Ex-Panthers wird auch Flügelspieler James Arbinger möglicherweise fehlen. Am kommenden Wochenende gesellte sich auch Michalczyk-Ersatz Paul Schwarzenberger hinzu.

„Ich habe den Jungs gute Besserung gewünscht, gerade gegen David und Nick hätten die Jungs gerne gespielt", so Panthers-Trainer Alen Velcic, der das Team jedoch warnt: „Fellbach verfügt über Spieler, die in die Bresche springen können". Hierzu zählen die ehemaligen Pro-A-Spieler David Watson und Nils Menck ebenso wie der dritte Schwenninger Miroslav Ljoljic oder Scharfschütze Luka Ljutic. Mit José Tejeda-Munoz und Jurica Zelic stehen zudem zwei Routiniers bereit, die schon zahlreiche Schlachten mit den Panthers geschlagen haben.

Dies gilt auch für den neuen, alten Trainer Damir Mandir, der im Saisonverlauf Bekim Kukiqi als Verantwortlichen ablöste. Trotz Rumpfkader boten die „Flashers" dem ärgsten Panthers-Verfolger Speyer auswärts sehr lange Paroli. Gleiches wird für die Panthers gelten, die zuletzt gegen Mainz bis zur Schlusssirene um den Sieg bangen mussten.

„Mainz hat einige Schwächen bei uns aufgedeckt, gerade durch ihr stark Ballmovement", so Velcic. „Unser Team muss von Beginn an Intensität bringen und ihre Würfe besser herausspielen". Positiv sei, wie sich das Team gegen einen nicht nachlassenden Gegner aus eigener Kraft aus dem Tief befreit und das Spiel gedreht habe: „Diesen Charakter liebe ich bei meinem Team. Wir müssen aber früher und konstanter diese Form finden".

Betreuen wird das Panthers-Team Boyko Pangarov: „Er hat das gegen Mainz und auch bei mehreren Auswärtsspielen in der Vorrunde hervorragend gemacht. Ich habe da keine Bedenken", so Velcic. Spielbeginn ist am kommenden Sonntag, 17:30 Uhr in der Gäuäckersporthalle Fellbach.

 
Zagorc-Dreier lässt Panthers jubeln

Was für ein Krimi! Nur ein einziges Mal lagen die Panthers während des gesamten Spiels gegen den ASC Theresianum Mainz in Führung, nämlich vier Sekunden vor Schluss der Partie. Doch dies reichte für einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um den Titel. Der Dreier von Jaka Zagorc zum Sieg ließ die Deutenberghalle zum Tollhaus werden.

Die Gäste aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt hatten den Panthers ein packendes Spiel geboten. Das Team von Trainer Alexander Heidbrink war hervorragend eingestellt, spielte hohes Tempo im Angriff angeführt von einem überzeugenden Spielmacher Jerome Gahr, verteidigte am Limit und entnervte die starken Big Men der Panthers und spielte auch im Setplay die Angriffe hervorragend aus, sodass die Distanzschützen der Gäste vor allem am Anfang hochprozentig trafen.

Mitte des ersten Viertels zogen die Mainzer zweistellig davon, ehe die Panthers defensiv das Spiel besser in den Griff bekamen. Die Raubkatzen spielten in Ansätzen durchaus gut, ähnlich wie bereits in Koblenz, hatten aber erneut das Problem zu schlecht aus dem Feld zu treffen und sich zu viele Ballverluste zu erlauben, gegen ein starkes Transition-Team wie Mainz ist das tödlich.

Angeführt von einem bärenstarken Tabari Perry, der sich immer wieder stark durch die Zone der Mainzer durchtankte, holten die Panthers nach und nach auf. Der US-Amerikaner entwickelte sich auch defensiv zum Stabilitätsanker zusammen mit Darius Pakamanis, der den Drive von Jerome Gahr immer besser zu stoppen vermochte und drei bärenstarke Blocks verbuchen konnte.

Offensiv taten sich die Panthers phasenweise dennoch schwer, zumal die Fehlerquote zu hoch blieb. 23 Ballverluste sind zu viel für die Ansprüche des Tabellenführers, der zwar immer wieder den Vorsprungs verkürzte, von Mainz aber immer wieder die richtige Antwort bekam. Kaum glichen die Panthers aus, schweißten die Mainzer zwei Dreier in Folge ein.

Im Schlussviertel merkte man den Panthers den unbedingten Willen an, das Spiel zu drehen. Die Defense wurde unter der lautstarken Unterstützung der 500 Zuschauer immer intensiver, offensiv zündeten Nikola Fekete und Jaka Zagorc. Auch vom fünften Foul des eminent wichtigen Kapitäns Edin Alispahic ließen sich die Panthers nicht beeindrucken. Die Belohnung folgte eine halbe Minute vor Schluss mit dem erst dritten Unentschieden der Partie, 83:83.

Mainz nahm die letzte Auszeit, der Ball ging fast verloren, doch im zweiten Anlauf kam der Ball zum überragenden Mainzer Max Befort, der zur erneuten Führung einnetzte. Die Panthers hatten noch 27 Sekunden Zeit, der Angriff lief stockend und war ebenfalls fast vorbei, ehe Davor Barovic den Ball vor dem Aus rettete. Der Ball kam zu Spielmacher Zagorc, der aus halblinker Position die Nerven behielt und die Halle zum Kochen brachte. Mainz blieben ohne Auszeit noch 4 Sekunden, die jedoch nur zu einem Notwurf reichten, der sein Ziel nicht mehr fand und im Jubel der Panthers unterging.

Durch den Sieg konnten die Panthers ihren Vorsprung auf 6 Punkte auf die nun punktgleichen Verfolger Limburg und Speyer ausbauen. Letztere sind auf Grund des direkten Vergleichs nun heißester Verfolger der Doppelstädter, die einen Big Point im Kampf um den Aufstieg eingefahren haben.

Für die Panthers spielten: Darius Pakamanis (5 Punkte / 5 Rebounds / 2 Assists), Samba Thiam (2/1/1), Sergej Tzvetkov (5/2/0), Jaka Zagorc (14/3/6), Nikola Fekete (14/2/1), Davor Barovic (7/7/0), Aljosa Remus (0/2/0), Boyko Pangarov (7/1/1), Tabari Perry (24/13/2), Edin Alispahic (8/9/3), Kristian Borisov (0/0/0).

 
Topduell in Koblenz geht verloren

Es war das Auswärtshighlight der Saison. Vor riesiger Kulisse in der Sporthalle Karthause in Koblenz entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Die Wiha Panthers VS zogen jedoch den Kürzeren, der Gastgeber zeigte über die gesamte Spielzeit eine hervorragende Leistung und siegte am Ende verdient mit 79:61.

Unschöner als die Niederlage an sich, war der Umstand, dass das Spiel am Ende ohne Not hektisch wurde. Leidtragender war der bis dato beste Panther, Spielmacher Jaka Zagorc, der sich vermutlich erneut das Knie verletzte. „So ein Spiel kann man angesichts der sportlichen Vorentscheidung in den letzten zwei Minuten souveräner zu Ende bringen", konstatiert Panthers-Trainer Alen Velcic im Hinblick auf alle Spielbeteiligten.

Es war von Beginn an ein würdiges Spitzenspiel mit hoher Intensität. Die Gastgeber hatten sich gut auf die Panthers eingestellt und agierten mit hohem Einsatz und konstant guter Verteidigungsarbeit: „Meinem Freund Josip Bosnjak muss ich ein Kompliment aussprechen, er hat sein Team gut eingestellt", so Velcic.

Die Panthers hatten zunächst Probleme, die Gastgeber defensiv zu halten. Gerade die Big Men, die im Hinspiel den Unterschied ausgemacht hatten, kamen diesmal nicht ins Spiel, sowohl Perry als auch Alispahic agierten unglücklich, Martins Abele auf der Gegenseite war on fire und setzte die hohe Motivation in gute Offensivaktionen um.

Bei den Panthers war neben Jaka Zagorc und Darius Pakamanis vor allem Aljosa Remus ein positiver Faktor im Spiel. Der Power Forward konnte vor allem defensiv Akzente setzen und half den Panthers wieder ins Spiel zu finden. Während hinten die Leistung besser wurde, ließ vorne die Trefferquote nach. Jenseits der Dreierlinie hatten die Panthers wiederum keinen guten Tag. Entscheidender war jedoch, dass auch viele einfache Würfe aus der Nahdistanz nicht das Ziel trafen: „Man muss eingestehen, dass wir heute zu viele Fehler gemacht haben, um gegen ein Spitzenteam zu gewinnen", so Velcic.

Fehler im Angriffsspiel bestraften die Gastgeber mit gutem Fastbreakspiel, wobei sich vor allem Paulius Semaska und Zeljko Novak hervortaten. Gerade Novak erwies sich offensiv als X-Faktor und traf gerade in Phasen, als sich die kämpferisch überzeugenden Panthers wieder in das Spiel reingebissen und den Rückstand deutlich verkürzt hatten. Novak und Co. verhinderten ein endgültiges Comeback der Panthers und sicherten sich am Ende auch den direkten Vergleich.

Nach dem Spiel wurden die Panthers von ihrem zahlreichen Anhang (rund 70 Mitgereiste) kräftig gefeiert. So betonten beide Seiten nach dem Spiel die tolle – und faire – Stimmung auf den Rängen, die Werbung für den Basketballsport in Deutschland war.

Für die Panthers spielten: Kristian Borisov (0 Punkte / 0 Rebounds / 0 Assists), Darius Pakamanis (6/0/1), Samba Thiam (2/1/0), Sergej Tzvetkov (2/2/2), Jaka Zagorc (13/5/5), Nikola Fekete (7/1/0), Davor Barovic (4/6/2), Aljosa Remus (6/4/0), Boyko Pangarov (3/0/1), Tabari Perry (9/7/4), Edin Alispahic (9/4/2).

 
Auswärtshighlight für die Panthers

Die Wiha Panthers VS stehen vor dem nächsten dicken Brocken. Die Auswärtsfahrt am kommenden Samstag führt zu den Conlog Baskets Koblenz, einem hochprofessionellen Team mit starken Spielern und guten Zuschauerzahlen. Gut, dass auch die Panthers einen Fanbus mit knapp 70-80 Zuschauern auf die Reise schicken.

Vor Saisonbeginn durfte man davon ausgehen, dass bei diesem Spiel eine wesentliche Vorentscheidung im Titelkampf fallen könnte. Koblenz galt mit Karlsruhe und den Panthers als heißester Titelanwärter. Für die Baskets gestaltete sich die Saison jedoch schwieriger als erwartet: viele personelle Wechsel, auch auf der Trainerposition sorgten dafür, dass bereits sieben Niederlagen auf dem Konto stehen und perspektivisch schon für die kommende Saison ein schlagkräftiges Team aufgebaut wird.

Dazu soll mit Sicherheit auch Carlos Novas Mateo zählen. Der bärenstarke Österreicher, der im Hinspiel auftrumpfte, fehlt jedoch leider verletzt. Auch der Einsatz von Center Shore Adenkan ist noch unsicher. So ist die erste Option unter dem Korb der Lette Martins Abele, den Koblenz aus Limburg während der Saison zurücklockte. „Abele ist ein exzellenter Center, den wir aber in allen bisherigen Spielen gut verteidigen konnte", meint Panthers-Trainer Alen Velcic, der hofft, dass seinem Frontcourt dies auch in Koblenz gelingen wird.

Bester Werfer aktuell bei Koblenz ist der Brite Louis Sayers mit 14,1 ppg. Daneben konnten die Winterneuzugänge, allen voran Spielmacher Zeljko Novak bislang überzeugen. „Wir werden Novak, Semaska und den neuen US-Amerikaner Watson genau unter die Lupe nehmen, das Spiel von Koblenz hat sich seit dem Hinspiel verändert", so Velcic, der dem Koblenzer Trainer Respekt zollt: „Josip und ich kennen uns lange, er schafft es inzwischen, dem Team seine Handschrift zu geben. Sie werden uns vor heimischer Kulisse vor arge Probleme stellen".

Die Panthers haben beim letzten Auswärtsspiel, das sie zum zweiten Topteam Karlsruhe geführt hatte, bewiesen, dass sie auch auswärts bei den großen Teams zu gewinnen im Stande sind. Alle Spieler sollten fit für das Spitzenspiel sein. Und sie sind heiß, zumal ein ganzer Doppeldeckerbus für die Auswärtsfahrt gechartert wurde: „Die Resonanz ist super und zeigt, dass sich unsere Fans mit dem Team identifizieren", freut sich Panthers-Boss Frank Singer.

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann diesmal beim Panthers-Radiopartner, dem Neuen Radio Neckarburg Eindrücke vom Spiel sammeln. Der Radiosender wird einen großen Basketballtag ab 15 Uhr veranstalten und mehrfach – vor, während und nach dem Spiel - nach Koblenz schalten.

 
Pflichtaufgabe erfüllt

Mit 82:60 bezwangen die Wiha Panthers VS den USC Heidelberg II ungefährdet. Ein Spiel gegen destruktive Gäste, das letztlich nicht mehr als eine Pflichtaufgabe war. Die Panthers bleiben auf Titelkurs und haben den Abstand zu den Verfolgern weiter ausgebaut.

Von Beginn an zeigten die Panthers, wer Herr im Haus ist. Angeführt von Routinier Samba Thiam, der in der Anfangsphase bereits starke 8 Zähler auflegte, schafften die Panthers gleich klare Verhältnisse. In der Defensive zeigten die Panthers unter der Regie des starken Darius Pakamanis eine starke Vorstellung, 16:4 stand es nach etwas mehr als 5 Minuten.

HD02

Samba Thiam war gerade in der Anfangsphase Leader der Panthers - Fotos: Michael Kienzler (KonturPhoto)

Dass sich die Hausherren nicht weiter absetzen konnten, lag im Wesentlichen an einer unterdurchschnittlichen Wurfquote aus der Distanz und dem ein oder anderen Turnover zu viel. „Ausbaufähig waren vor allem zwei, drei unkonzentrierte Ballverluste im Aufbau, die Heidelberg im Gegenzug in Punkte umwandeln konnte", unterstrich Panthers-Trainer Velcic.

Unter dem Korb zeigte Davor Barovic eine starke Partie, der mit starken Bewegungen und klugem Ausspielen seines Größenvorteils ein Double-Double mit 10 Punkten und hervorragenden 16 Rebounds auflegte. Der Gästetrainer monierte die Reboundverteilung derweil als „alternative Fakten", wodurch der besorgte Besucher über die tatsächlichen Zahlen keine Gewissheit erlangen konnte.

Im zweiten Durchgang verwalteten die Panthers den Vorsprung ungefährdet. Heidelberg konnte phasenweise mit gutem Pressing und einer engen Zone, die durch die Ungefährlichkeit der Panthers von außen begünstigt wurde, dagegenhalten, war aber offensiv zu stark vom beeindruckenden Spielmacher Morris Hintz abhängig, der mit 24 Punkten bester Scorer des Spiels wurde.

HD01

Bei den Panthers konnten auch Kristian Borisov und Milen Dimitrov mitwirken und ihren Teil zum Sieg beitragen, Topscorer wurde der starke Aljosa Remus. Unschön war die Schlussphase, als die Gäste trotz deutlichen Rückstandes von fast 20 Punkten zu teilweise rüden Stop-the-Clock-Fouls griffen und alle Anwesenden mit jedem Freiwurf den Abpfiff ein Stück mehr herbeisehnten.

Während der nächste Verfolger Limburg weiter in Schlagdistanz bleibt, verloren Karlsruhe und der nächste Panthers-Gegner Koblenz weiter an Boden. In der kommenden Woche wollen die Panthers unterstützt von knapp 100 Auswärtsfans einen weiteren Schritt in Richtung Titel gehen.

Für die Panthers spielten: Milen Dimitrov (0 Punkten / 1 Rebound / 0 Assists), Darius Pakamanis (10/1/1), Samba Thiam (10/4/2), Sergej Tzvetkov (12/6/1), Jaka Zagorc (0/2/6), Nikola Fekete (2/1/1), Davor Barovic (10/16/0), Aljosa Remus (13/5/3), Boyko Pangarov (4/1/1), Tabari Perry (7/8/1), Edin Alispahic (9/7/0), Kristian Borisov (5/0/1).

 
Tür zum Titel weit aufgestoßen

Big Points für die Wiha Panthers. Beim Karlsruher Universitätssportclub KIT SC Karlsruhe konnten die Panthers erstmals eine Auswärtsspiel gewinnen. Dank starker Defense setzten sich die Raubkatzen bei den offensivstarken Gequos mit 83:73 durch.

Von Beginn an waren die Panthers gut eingestellt auf ihre Kontrahenten. "Karlsruhe ist ein unheimlich breit aufgestelltes Team, jeder in der Starting Five kann über 20 Punkte aufllegen, wenn er heiß läuft", so Panthers-Trainer Velcic. Von Beginn an gelang es den Panthers, den Rückraumschützen Luka Drezga und Miguel Cardoso keine einfachen Würfe zu geben, auch Ex-Panther Elnis Prasovic konnte nicht wie gewohnt Akzente setzen.

Auf Seiten der Panthers blühten die Big Men auf, Edin Alispahic avancierte zumzweitbesten Scorer und auch Davor Barovic punktete zweistellig. Besser als der Kapitän machte es nur Nikola Fekete, obwohl dieser in seiner Spezialdisziplin von der Dreierlinie diesmal kein Wurfglück hatte. "Wenn man etwas kritisieren will, dann unsere unterdurchschnittliche Dreierquote", so Trainer Velcic. Nur 4 von 20 Versuchen fanden den Weg in den Korb. Fekete stand aber exemplarisch für eine gute Entscheidungsfindung, der Flügelspieler wählte den Weg zum Korb und schloss dort hochprozentig ab.

Defensiv waren die Panthers wieder höchst effektiv. "Karlsruhe hat aus dem Spiel heraus nur 50 Punkte gemacht, den Rest musste es sich an der Freiwurflinie verdienen", so Velcic, der ein Spiel ohne größere Durchhänger sah. "Im dritten Viertel kam Karlsruhe nochmals heran, doch die Panthers ließen diesmal das Spiel nicht kippen wie im Vorjahr und setzten sich im Schlussviertel wieder ab. Knapp zwei Minuten vor dem Ende machten die Panthers den Deckel auf die Partie.

"Die Art und Weise wie wir bei einem Spitzenteam gewonnen haben, spricht für die Mannschaft. Sie hat heute einen wichtigen Schritt in Richtung Titel getan. Mit der Konzentration wollen wir auch in den nächsten Wochen weitermachen".

Für die Panthers spielten: Kristian Borisov (1 Punkt / 1 Rebound / 1 Assist), Darius Pakamanis (5/0/3), Samba Thiam (1/0/1), Sergej Tzvetkov (11/2/2), Jaka Zagorc (7/4/6), Nikola Fekete (18/1/2), Davor Barovic (10/3/0), Aljosa Remus (0/0/0), Boyko Pangarov (0/0/0), Tabari Perry (13/9/3), Edin Alspahic (17/11/2).

 

Sponsoren

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner