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Wann: 24.9.2016 20:00 Uhr
Wo: Deutenberghalle
Gegner: SV 03 Tübingen

Spielplan

  Termin Heim Gast Score
  17.09.16 Saar St.
Panthers
77:82
  24.09.16 Panthers Tübingen  
  01.10.16 Limburg Panthers
 
  08.10.16 Panthers KIT SC
 
  15.10.16 Heidelbg Panthers  
  22.10.16 Panthers Koblenz  
  29.10.16 Mainz Panthers  
  06.11.16 Panthers Fellbach  
  12.11.16 Langen
Panthers  
  19.11.16 Panthers
Lich  
  26.11.16 Speyer Panthers  
  04.12.16 K'lautern Panthers  
  10.12.16 Panthers Stuttgart  
  17.12.16 Panthers Saar St.
 
  14.01.17 Tübingen Panthers  
  21.01.17 Panthers Limburg  
  28.01.17 KIT SC
Panthers  
  04.02.17 Panthers Heidelbg.  
  11.02.17 Koblenz Panthers  
  18.02.17 Panthers Mainz  
  26.02.17 Fellbach Panthers  
  04.03.17 Panthers Langen  
  11.03.17 Lich Panthers
 
  19.03.17 Panthers Speyer  
  25.03.17 Panthers K'lautern  
  01.04.17 Stuttgart Panthers  

 .

Derby zum Heimauftakt

Die Wiha Panthers VS bestreiten am kommenden Samstag, 20 Uhr in der Schwenninger Deutenberghalle ihr erstes Saisonheimspiel. Zu Gast wird niemand Geringerer sein als der alte württembergische Rivale vom SV 03 Tübingen. Die letzten Duelle entwickelten sich regelmäßig zu packenden Krimis. Auch an diesem Samstag?

Trainer Claus Sieghörtner kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das stets durch guten Nachwuchs angefüttert wird. Im Vorjahr musste der zweimalige Vizemeister jedoch der Tatsache Tribut zollen, dass einige erfahrene Spieler wie Max Kochendörfer und Pirmin Unger beruflich immer häufiger unpässlich waren. „Tübingen mag kein Titelkandidat mehr sein, aber schlagen können sie jeden in dieser Liga, ihre Starting Five ist bärenstark", lobt Panthers-Trainer Alen Velcic.

Die Big Men Vildan Mitku und Rouven Hänig zählen zum Besten, was die Liga zu bieten hat. Das Duo ist perfekt aufeinander abgestimmt und nur schwer zu stoppen. Kochendörfer und Unger können mit ihrer Wurfstärke und Cleverness Spiele entscheiden. Nachteil für Tübingen dürfte der traditionell späte Trainingsauftakt sein, bei der Heimniederlage am vergangenen Wochenende gegen Pro-B-Absteiger Speyer (73:79) brauchten die „Tigers" eine Zeit, um ihren Rhythmus zu finden.

Die Panthers hatten beim Auftritt gegen Saarlouis noch Luft nach oben. Das Zauberwort für Trainer Velcic lautet „Intensität". „Wir müssen jedes Spiel, die ganze Saison im Playoff-Modus spielen. Jedes Spiel kann eng werden, eine Niederlage kann im Titelrennen den Unterschied ausmachen". Die Panthers hätten mit 11 hochwertigen Spielern eine tolle Ausgangssituation. „Wir müssen dann auch die Intensität aufs Feld bringen, um aus der Tiefe unseres Kaders Kapital zu schlagen".

Mithelfen soll dabei auch erstmals der 15-jährige Daniel Zacek. Die Sondergenehmigung für den Nachwuchsauswahlspieler liegt vor, sodass er im Kader mitwirken und vielleicht schon erste Pflichtspielerfahrung sammeln kann. Im Duell mit Tübingen, wo er parallel als Kooperationsspieler in der Juniorenbundesliga aktiv ist, wäre dies sicher ein besonderes Erlebnis.

 

Oberliga Württemberg Damen:
Samstag, 24. September 2016 15 Uhr: TV Derendingen – BV Villingen-Schwenningen

Der Start in die Oberligasaison führt die Damen des BV Villingen-Schwenningen gleich mal zum TV Derendingen, deren Damenmannschaft sich seit Jahren in der Spitzengruppe der Liga festgesetzt hat. Durchdrungen von einigen Sportstudentinnen erreichte man in der letzten Saison die Vizemeisterschaft, also ein schwerer Brocken für die Aufsteiger aus der Doppelstadt. Leider werden die Damen ohne ihren Trainer Sergey Tsvetkov, der am gleichen Tag ein wichtiges Spiel mit den wiha Panthers Schwenningen austragen muss, auskommen, was die Aufgabe nicht leichter macht. Doch nach der herausragenden Landesliga-Saison brennen die Mädels darauf ihr Können zu zeigen und wollen sich einfach gut verkaufen. Wie immer brachten die Sommerferien eine Veränderung im Kader, so verliert man mit Chelsea Tchone Lele eine wichtige Stütze der Mannschaft unter den Körben. Erfreulicher Weise ist der Kader aber durch die Rückkehrerinnen Imke Weißer und Sabrina Payo Munoz wieder „aufgefüllt" worden und so kann man das Problem, dass die Studentinnen noch nicht wieder vor Ort sind, kompensieren. Mit ihrem Trainer hat die Mannschaft sich aber direkt nach Saisonende konsequent auf diese Saison vorbereitet und ist bereit den Arrivierten ein Schnippchen zu schlagen.

Landesliga Herren:
Sonntag, 25. September 2016 15:30 Uhr: TSV Wendlingen – BV Villngen-Schwenningen 2

Die Dinge, die das meiste Aufsehen erregt haben, sind in der Landesliga-Saison der Herren bereits Geschichte, so zog sich zuerst der TSV Eriskirch und dann die Mannschaft aus Holzgerlingen bereits vor dem ersten Ballwurf aus der Liga zurück. Damit stehen schon 2 Absteiger fest, bevor Trainer Samba Thiam mit seinen Jungs das erste Spiel überhaupt in Angriff genommen hat. Der Weg führt zum letztjährigen Tabellendritten nach Wendlingen, mit dem man aber in der letzten Saison auf Augenhöhe gespielt hat. Bis auf das Meisterteam aus Ulm waren alle anderen Teams fast gleichauf und so wird auch in dieser Saison eine ausgeglichene Liga erwartet. Trainer Samba Thiam wird in der Saison wieder ein paar Jugendspieler ins Team integrieren, allerdings werden auch ein paar Rückkehrer unter den Spielern sein, so dass eine gute Mischung aus Alt und Jung zustande kommt.

 
Arbeitssieg zum Auftakt

Es war ein hartes Stück Arbeit. Lange hielt Pro B-Absteiger Saarlouis dagegen, doch am Ende konnten die Wiha Panthers VS den Auftaktsieg zur neuen Regionalligasaison beim 82:77 eintüten. Den Schwenninger Korbjägern dürfte klar sein, dass eine Menge Arbeit auf sie wartet, wenn sie am Ende der Saison vom Platz an der Sonne grüßen wollen.

Der Pro-B-Absteiger aus dem Saarland startete mit einem runderneuerten Team, aber einer erwartungsgemäß starken Starting Five. Insbesondere der US-Amerikaner Jeremiah Ingram zeigte auf, dass er TVS-Legende Ricky Easterling ersetzen kann, der Neuzugang war von den Panthers kaum zu kontrollieren und brachte es auf starke 26 Zähler. Zusammen mit Brendan Schuck, Scharfschütze Jimmy Lauter und dem überraschend starken Tim Schmit machte Saarlouis den Panthers vor allem auf den kleinen Positionen Probleme. Unter dem Korb arbeiteten die Panthers hingegen gut, der in der Pro B noch stark aufspielende Muharem Mujkanovic kam auf nur zwei Zähler.

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Die Panthers erspielten sich zwar ab Mitte des ersten Viertels einen Vorsprung, den sie über die meiste Zeit hielten, jedoch nie relevant ausbauen konnten. Zu oft ließen die Panthers die Distanzschützen der „Sunkings" gewähren oder den starken Ingram zum Korb penetrieren. Insgesamt 14 Freiwürfe zog der US-Import.

Positiv bei den Panthers war das ausgeglichene Scoring, alle zehn Spieler punkteten, am besten die Center Barovic und Alispahic. Doch in der Crunchtime war es Distanzschütze Nikola Fekete, der einen Schmit-Dreier zum 76:77 eiskalt mit einem Dreier zum 80:76 konterte. Während Saarlouis' Lauter anschließend nur einen von drei Freiwürfen versenken konnte, blieb Boyko Pangarov nervenstark und verwandelte beide Freiwürfe souverän zum Endstand.

Die Panthers haben damit einen erfolgreichen Start in die Saison hingelegt, offenbarten gegen den heimstarken Ligarückkehrer jedoch noch viel Raum für Verbesserungen. „Gegen Tübingen müssen wir uns gehörig steigern, wir wissen aber, wo wir ansetzen müssen und haben glücklicherweise einen ausgeglichenen Kader, bei dem jeder Spieler Einfluss aufs Spiel nehmen kann", so Trainer Velcic. Weiterer positiver Randaspekt: nach Verletzung gab Jaka Zagorc ein gutes Comeback ab und stand immerhin schon wieder 19 Minuten auf dem Feld.

Für die Panthers spielten: Darius Pakamanis (12 Punkte), Samba Thiam (2), Sergey Tzvetkov (6), Jaka Zagorc (5), Nikola Fekete (13), Davor Barovic (12), Aljosa Remus (8), Boyko Pangarov (2), Tabari Perry (7), Edin Alispahic (15).

 
Eine Reise ins Unbekannte

Viele Fragezeichen vor dem Saisonauftakt der Wiha Panthers VS. Dies liegt jedoch weniger an den Raubkatzen selbst, deren Stamm aus der Vorsaison zusammengeblieben und sportlich nach einer ordentlichen Vorbereitung verlässlich ist, sondern am Gegner, der viele Unbekannte birgt.

Der Saisonauftakt führt nach Saarlouis, einem altbekannten Standort, an dem die Panthers mit den TV Saarlouis Royals schon öfters die Klingen kreuzten. Spielbeginn ist diesmal am Samstag, 17.9. um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Stadtgarten.

Nachdem der TVS sich zwei Jahre lang mit mäßigem Erfolg in der Pro B versuchte, ist jedoch nicht mehr der alte Stammverein Träger des Teams, sondern die aufstrebende SG DJK Saarlouis-Roder/Dillingen, die über einen guten Unterbau verfügt und mit ihrer ersten Mannschaft bereits bis in die Oberliga geklettert war. Nun wurden die Verbliebenen „Royals" aufgenommen und das Spielrecht übernommen. Die Geschicke leitet der langjährige Royals-Manager Hanno Mouget, sein Sohn Dennis bleibt Trainer.

Über den Namen gab es ebenso Verwirrung. Nannte sich das neu formierte Team zunächst „Saar Steelers" in Anlehnung an die Bergmannstradition des Saarlandes wurde nun das Label „Sunkings" kreiert. Ob über dem neuen Team die Sonne scheint, dürfte davon abhängen, wie gut die Neuzugänge einschlagen. TVS-Legende Ricky Easterling (wechselte zur BG Karlsruhe) wurde durch Jeremiah Ingram ersetzt, mit Lindsey Hughey-Hall kam ein erfahrener Shooting-Guard mit US-Wurzeln aus Luxemburg. Wichtigste Ex-Royals werden Scharfschütze Jimmy Lauter und Center Muharem Mujkanovic sein.

„Wir gehen sicher favorisiert in die Partie, haben aber keinen Grund Saarlouis zu unterschätzen. Sie haben in der Vorbereitung immerhin Contern [einen luxemburgischen Erstligisten] geschlagen und verfügen über eine gute erste Fünf", so Trainer Alen Velcic, der seinerseits aber auf den tieferen Kader zurückgreifen kann. „Wir sind breiter besetzt und haben hervorragende Spieler in unseren Reihen. Wir wollen Saarlouis 40 Minuten lang Druck machen und offensiv unseren Spielstil durchbringen".

„Wir sind heiß auf die neue Saison und ich bin zuversichtlich für den Auftakt", sagt auch Panthers-Boss Frank Singer, der mit einer guten Leistung Werbung für das erste Heimspiel gegen Tübingen am nächsten Wochenende machen will.

 
Willi Hahn Ü65-Europameister

Die Wiha Panthers VS wollen in dieser Saison Titel gewinnen. Wie das geht, machte Namenssponsor Wilfried Hahn, Chef der Firma Wiha Werkzeuge aus Schonach, vor. Hahn, der in der Seniorenmannschaft des USC Freiburg aktiv ist, gewann im serbischen Novi Sad die Goldmedaille bei der Ü65-Europameisterschaft. Bereits im Vorjahr hatte das Team mit Bronze bei der WM die Muskeln spielen lassen. Nun konnten Hahn und Co. die oberste Stufe des Treppchens erklimmen.

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In der Vorrunde konnte die deutsche Equipe zunächst Slowenien mit 57:46 und anschließend die Slowakei mit 50:33 in die Schranken weisen. In der Hauptrunde ging es erneut gegen beide Gegner wobei, die Slowakei mit 46:21 und Slowenien ebenfalls deutlich mit 48:32 bezwungen wurde. Deutschland wurde hierdurch erstmals in dieser Alterskategorie Europameister.

Unvergesslich für die Beteiligten war die Siegerehrung, bei der die mitgereiste Delegation laut die Nationalhymne anstimmte. Neben dem gut organisierten sportlichen Geschehen war auch die Begegnung mit den anderen Sportlern bereichernd.

Die Wiha Panthers VS gratulieren ihrem Namenssponsor und werden alles daran setzen es ihm sportlich gleich zu tun.

 
Saisonziel Aufstieg - Panthers auf Teampräsentation mit klarer Ansage

Fünf Tage vor dem Saisonauftakt bei den Saar Steelers haben sich die Wiha Panthers VS im "Capitol Rex" der Öffentlichkeit präsentiert. In gemütlichem Ambiente waren zahlreiche Fans und Sponsorenvertreter gekommen, um das neue Team aus der Nähe anzusehen.

Alle Panthers-Verantwortlichen ließen am Saisonziel keine Zweifel aufkommen: "Wir wollen aufsteigen". Zwar stellte Trainer Velcic klar, dass in der starken Liga auch andere Teams den Anspruch haben und Platz 2 nicht zwingend ein Misserfolg sei. Dennoch wollen die Panthers in erster Linie auf die eigenen Stärken schauen und diese auf dem Court umsetzen. "Wir sind in diesem Jahr einfach dran", so der Tenor.

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Vor der Präsentation der Spieler wurde dem Hospiz Via Luce als besonderem Partner die Gelegenheit gegeben, über die aktuellen Projekte zu sprechen wie das dritte Lichterfest am kommenden Sonntag. "Wir schätzen die Arbeit des Hospizes sehr. Für uns Panthers stellen sportliche Leistung und gesellschaftliche Verantwortung zwei gleichermaßen wichtige Säulen dar", so Pressesprecher Matthias Busse, "daher freuen wir uns, dass wir die wichtige gesellschaftliche Aufgabe von Via Luce unterstützen dürfen".

Die Spieler zeigten sich in ihren Grußworten dankbar und motiviert bei den Panthers im Aufgebot zu stehen: "Ich mag dieses Land und habe mich im Team gleich wohl gefühlt", erklärte Tabari Perry, "ich wurde super aufgenommen und danke den Verantwortlichen für das tolle Umfeld", sagte auch Darius Pakamanis. Die sportlichen Ziele wurden auch eingeitlich formuliert: "Ich bin hier um den Titel zu holen", erklärte Aljosa Remus und mit ihm zahlreiche weitere Panther. "Wir wollen unser Bestes geben und in jedem Spiel das Optimum herausholen", formulierte Edin Alispahic etwas vorsichtiger und schob ein Lob für das Publikum nach: "Ich habe jede andere Halle gesehen, aber wir haben die mit Abstand besten Zuschauer - einer der Gründe, warum ich hier verlängert habe".

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Die Panthers dankten bei der Gelegenheit den Sponsoren für das treue Engagement und den vielen ehrenamtlichen Helfern: "Ohne Euch würde es uns nicht geben", so Trainer Alen Velcic. Einen großen Dank richtete Panthers-Boss Frank Singer auch an das Capitol Rex für die Bewirtschaftung, nicht nur der Saisoneröffnung, sondern auch als Ort der "After-Show-Party" nach den Panthers-Heimspielen.

 
Testspielserie mit Erfolgen abgeschlossen

Zum Abschluss des Trainingslagers stand für die Panthers ein doppelter Testspieleinsatz auf dem Programm. Die Schwenninger Korbjäger konnten beide Spiele für sich entscheiden.

Auf dem Rückweg machte der Panthers-Tross Station in Basel und forderte dort den schweizer Erstligisten Basel Starwings. Das Team von Trainer Roland Pavloski zählt zu den renommiertesten des Nachbarlandes, hat zwischenzeitlich aber weniger die Spendierhosen an als zu den Zeiten der Simic-Ära vor 3-4 Jahren. So gingen die Panthers mindestens ebenbürtig ins Spiel und konnten den Eidgnossen dank ihrer guten Athletik große Probleme bereiten. Das Endergebnis von 71:57 zeigte, dass die Defensive stand. „Das Team war zwar müde, hat aber in vielen Bereichen gutes Niveau gezeigt", so Trainer Velcic. Boyko Pangarov avancierte dank starker Distanzwurfquote zum Topscorer, auch Sergey Tzvetkov und Davor Barovic punkteten zweistellig. Daniel Zacek konnte in 21 Minuten 4 Zähler auflegen, Tabari Perry wurde geschont.

Testspiel Baselsm

Nach der Rückkehr empfingen die Panthers den französischen Drittligisten Mühlhausen (Mulhouse). Von Beginn an dominierten die Panthers, die sich in der Defensive jedoch die ein oder andere Auszeit mehr gönnten und im Umschaltspiel nicht mehr so konsequent agierten. Mit 85:69 fiel der Sieg dennoch deutlich aus. Der junge Zacek wurde geschont, dafür setzten sich Sergey Tzvetkov und vor allem Tabari Perry mit ihrem guten Drive in Szene. Vor allem Perry, mit 17 Zählern Topscorer, ließ mehrfach die Körbe wackeln. „Die Grundlage ist gut, wir benötigen bis zum Wochenende in Saarlouis noch die nötige Frische, dann werden wir für den Saisonauftakt gerüstet sein", so Trainer Velcic.

Test Mulhouse

Am heutigen Montag steht für die Panthers zunächst im Capitol Rex in Schwenningen die Teampräsentation an.

Punkteverteilung gegen Basel: Darius Pakamanis (8), Samba Thiam (7), Sergej Tzvetkov (13), Daniel Zacek (4), Nikola Fekete (-), Davor Barovic (12), Aljosa Remus (7), Boyko Pangarov (13), Edin Alispahic (7).

Punkteverteilung gegen Mühlhausen: Darius Pakamanis (3), Samba Thiam (7), Sergey Tzvetkov (11), Nikola Fekete (10), Davor Barovic (8), Aljosa Remus (6),Boyko Pangarov (12), Tabari Perry (17), Edin Alispahic (11).

 

Sponsoren

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